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Wir begrüßen unsere neuen Kollegen!


Die DZG wächst weiter – seit Mai unterstützen zwei neue Kollegen das Vertriebsteam der DZG Metering.

Herr Enrico Wagner betreut nunmehr unsere Kunden im Bezirksgebiet Ost und Frau Jessica Lorenz kümmert sich um unsere Kunden im Bezirksgebiet West.

 

Enrico Wagner

Mobil: 0152 22854191 

E-Mail: enrico.wagner@dzg.de

 

Jessica Lorenz

Mobil: 0152 22854188

E-Mail: jessica.lorenz@dzg.de

 

Wir freuen uns über die tatkräftige Mitarbeit der beiden neuen Kollegen!

e-World 2019: Ein erfolgreicher Start ins Jubiläumsjahr


750 Aussteller präsentierten auf der diesjährigen e-World den über 25.000 Fachbesuchern innovative Produkte und Dienstleistungen.

Die DZG war erneut auf dem Gemeinschaftsstand des ZVEI mit ihrem eigenen Stand vertreten und blickt auf drei Tage voller spannender Begegnungen und intensiver Gespräche zurück.

Auf dem Stand in Halle 5 konnten die Besucher das gesamte Produktportfolio der DZG betrachten. Das größte Interesse galt erneut dem DVS74 (moderne Messeinrichtung der DZG) und der neuen Bluetoothfunktion, die es dem Endkunden mittels einer eigens entwickelten App ermöglicht seine Verbrauchsdaten unkomplizierter als bisher möglich eigenständig abzurufen. Die neue G2 Generation des DVS74 wird die Bluetoothfunktion im Zähler integriert haben. Zusätzlich gibt es aber auch eine PlugIn-Variante, für Kunden die später nachrüsten möchten.

Eine weitere Produktneuheit des Familienunternehmens ist der DVSZ - der Basiszähler als sogenannte EHZ-Variante (Basiszähler mit Stecktechnik). Mit der Verfügbarkeit des DVSZ wird ab Q2 2019 gerechnet.

Das Team der DZG bedankt sich bei allen Besuchern für die interessanten Gespräche und freut sich bereits auf ein Wiedersehen bei der nächsten Veranstaltung: der ZMP im Mai in Leipzig.

metering days 2018 und XXV. VDE Zähler-Fachtagung


Der Oktober und November waren ereignisreiche Monate für die DZG. Sowohl auf den metering days in Fulda als auch auf der VDE Zähler-Fachtagung in Jena war das Team der DZG mit einem eigenen Messestand vertreten.

Das größte Interesse der zahlreichen Besucher galt der neusten Produkterweiterung des DVS74 (moderne Messeinrichtung der DZG). Im kommenden Jahr wird dieser Zähler als Generation 2 auf den Markt kommen. Er wird dann nur noch aus wenigen Einzelteilen bestehen, die Hilfsspannung wird standardmäßig integriert sein und er wird die auf der diesjährigen e-world vorgestellte Bluetoothfunktion (integriert oder als PlugIn) enthalten. Diese ermöglicht es dem Endkunden mittels einer eigens entwickelten App seine Verbrauchsdaten unkomplizierter als bisher möglich eigenständig abzurufen.

Eine weitere Produkterweiterung des Familienunternehmens ist der DVSZ (moderne Messeinrichtung als Steckzähler). Dieser wird voraussichtlich Ende Q1/Anfang Q2 auf den Markt kommen. Konkrete Einzelheiten hierzu wird die DZG auf der e-world im kommenden Jahr kommunizieren.

Auf beiden Veranstaltungen hielt Peter Zintl, Geschäftsführer der DZG Metering, einen Vortrag zum Thema „Moderne Messeinrichtungen - mit modernen Kundeninformations- und Serviceschnittstellen“. Diesen Vortrag können Sie Sich hier herunterladen.

PRÜDI


Wer geglaubt hat mit der Entwicklung von TRuDI, der Transparenz- und Displaysoftware, wären bereits alle Anzeigeanforderungen der PTB und Eichbehörden erfüllt, wird überrascht sein, das dem nicht so ist. Für die Befundprüfung von Smart Meter Gateways wird neben TRuDI noch eine weitere Software benötigt, um die korrekte Funktion des Geräts nachweisen zu können.

Die bisher von der PTB erstellen Baumusterprüfbescheinigungen für SMGWs wurden mit Auflagen ausgestellt, so dass die Verwendung der Geräte im Markt nur dann zulässig ist, wenn der Hersteller eine entsprechende Prüfsoftware für Befundprüfungen zur Verfügung stellt.

Für dieses Programm wurde die Bezeichnung Prüf- und Displaysoftware, kurz PRüDI gewählt.

Die wesentlichen Funktionen von PRüDI sind:

  1. Verifikation von signierten TRuDI-Importdaten:
    Der Prüfer fordert vom Gateway-Administrator (GWA) die Signaturzertifikate des zu prüfenden Smart Meter Gateways an und kann damit die über TRuDI aus dem SMGW abgefragte originäre Messwertliste und das TAF-Profil kontrollieren. Ebenfalls über den GWA wird das Eichlog des SMGW geliefert und die darin enthaltenen signierten Einträge verifiziert. Dieser Schritt schafft Klarheit darüber, ob die abgefragten Daten tatsächlich vom zu prüfenden SMGW stammen und ob diese Daten vollständig und unverfälscht sind.

  2. Visualisierung
    Neben der Darstellung der originären Messwertliste, des Tarifprofils und des Eichlogs werden von PRüDI die dem Letztverbraucher in Rechnung gestellten abgeleiteten Messwertregister angezeigt.

  3. Nachberechnung von Tarifanwendungsfällen
    Der Prüfer kann die Korrektheit der vom SMGW intern durchgeführten Tarifierung nachvollziehen, indem er die vertraglich vereinbarten Tarifumschaltzeitpunkte manuell in PRüDI eingibt und anschließend die abgeleiteten Register durch PRüDI berechnen lässt.

Auch bei PRüDI wird es modulare Gerätetreiber geben, die es allen SMGW-Herstellern ermöglicht, die Software für die eigenen Anforderungen anzupassen.

Mit der Verfügbarkeit von PRüDI ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen.

TRuDI - Für Transparenz bei der Strommessung


Die DZG als Mitglied des Arbeitskreises BundesDisplay hat erfolgreich mitgewirkt, dass die Open-Source-Software "TRuDI" entwickelt und nunmehr durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) für die öffentliche Nutzung freigegeben wurde.

Die Transparenz- und Display-Software (TRuDI) ermöglicht dem Endverbraucher eine einheitliche, herstellerübergreifende Darstellung seines Energiebedarfs sowie die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung.

TRuDI steht als betriebssystemunabhängige Open-Source-Software kostenfrei zum öffentlichen Download zur Verfügung. Damit ist die Nutzung uneingeschränkt möglich.

e-World 2018: Erfolgreiche Tage für die Deutsche Zählergesellschaft


Mit 750 Ausstellern und rund 2.500 Besuchern war die e-World energy & water auch in diesem Jahr wieder gut besucht.

Die DZG war auf dem Gemeinschaftsstand des ZVEI mit ihrem eigenen Stand vertreten. Der Besucherandrang war an allen drei Messetagen groß.

Das größte Interesse galt der neuesten Produkterweiterung des DVS74 (moderne Messeinrichtung der DZG) um eine Bluetoothfunktion, die es dem Endkunden mittels einer eigens entwickelten App ermöglicht seine Verbrauchsdaten unkomplizierter als bisher möglich und visuell aufbereitet eigenständig abzurufen. Die DZG plant diese Erweiterung im Laufe des dritten Quartals 2018 ihren Kunden anbieten zu können.

Eine weitere Produktneuheit des Familienunternehmens ist der WS74 - eine moderne Messeinrichtung für den einphasigen Betrieb, der ebenfalls zum intelligenten Messsystem mittels einer steckbaren LMN-Schnittstelle aufrüstbar ist.

Die DZG und ihr Team bedankt sich für das große Interesse an ihren Produkten und freut sich schon jetzt, ihre Kunden spätestens auf den metering days in Fulda mit weiteren Produktneuheiten begrüßen zu dürfen.

Partner MeterPan als unabhängiger Lösungsanbieter für GWA zertifiziert


Die Zertifizierung der MeterPan nach ISO 27001 und TR-03109-6 für die Smart Meter Gateway Administration (SMGA) wurde in 2017 erfolgreich abgeschlossen. Damit erfüllt die MeterPan alle gesetzlichen Vorgaben zur SMGA. Als Rundum-Dienstleister für den modernen Messstellenbetrieb wird MeterPan den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht, die an die SMGA gestellt werden und bietet sämtliche Leistungen des intelligenten Messstellenbetriebs aus einer Hand an.

Die vollständige Zertifizierung entspricht dem grundlegenden MeterPan Ansatz der Tiefenintegration der Prozesse. Neben der vollständigen Integration sämtlicher IT Prozesse werden auch die notwendigen Elektrizitätszähler - DZG Basiszähler DVSB und DZG moderne Messeinrichtung DVS74 - kontinuierlich im Labour getestet und bereits in den laufenden Smart Meter Pilot Projekten erfolgreich verbaut.

Die staatlich anerkannte Prüfstelle EBB 1


Im Dezember 2016 wurde die Prüfstelle EBB 1 der DZG staatlich anerkannt und konnte ihren Betrieb wieder neu aufnehmen.

Informationen zu unserer Prüfstelle und den damit verbundenen Dienstleistungen finden Sie hier auf unserer Seite!

Das Gesetz ist eine beschlossene Sache


Am 8. Juli 2016 hat der Bundesrat das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende verabschiedet. Das beinhaltet auch das neue Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), das am 2. September 2016 in Kraft getreten ist.

Die Politik hat den Starttermin für den Einbau von Smart Metern nun auf den 1. Januar 2017 festgelegt. Damit beginnt eine neue Phase der Energiewende.

Im Zentrum der Digitalisierung der Energiewende steht nach wie vor die Einführung intelligenter Messsysteme als sichere Kommunikationsplattform mit einheitlicher Infrastruktur.

Der Rollout erfolgt in mehreren Stufen:

  • Für große Verbraucher (> 10.000 kWh/a) und Erzeuger (> 7 kW installierte Leistung) beginnt er ab 2017
  • Ab 2020 für kleinere Verbraucher (6.000 bis 10.000 kWh/a) und größere Erzeuger (> 100kW installierte Leistung)

Das bedeutet eine erhebliche Umstellung zur Erfüllung der neuen Anforderungen im Vertrieb, im Verteilnetz, in der Beschaffung oder auch in der Steuerung bestehender Anlagen mit erneuerbaren Energien.

Das neue Messstellenbetriebsgesetz (MStBG): Was wird aus dem guten alten Ferrariszähler?


Nach Verabschiedung des Gesetz zur Digitalisieurng der Energiewende wird der elektromechanische Stromzähler, auch bekannt als Ferrariszähler, endgültig abgelöst werden.

Was genau die Vorgaben sind und welche möglichen Optionen es gibt die Einbaupflicht hinauszuzögern, können Sie im Artikel "Das neue Messstellenbetriebsgesetz (MStBG): Was wird aus dem guten alten Ferrariszähler?" nachlesen.

Bei Fragen können Sie Sich jederzeit an uns wenden!